Ausreise (22.3.26)
Von Bir Gandouz zum Grenzort Guergarat sinds 80 km, die ich am Vortag der Ausreise gefahren bin, denn der Grenzübergang öffnet um 9 Uhr.
Um 8 Uhr war ich schon in der Schlange, knapp 10 Autos hatte ich vor mir, so daß ich dann gegen 10 Uhr im Grenzbereich war.
Auto abstellen und zu Fuß zum Polizeihäuschen, anstellen, Ausreisestempel, feertig.
Dann mitm Auto durch den Röntgenscanner, wieder anstellen, Einfahrt in die Scan-Halle, aussteigen, alle aus der Halle raus und nach dem Scan bei Zoll vorfahren. Der braucht aber noch den Zettel mit dem Ergebnis vom Scan. Ich also zu Fuß wieder zurück zum Scanner, wieder anstellen, ettel in Empfang nehmen und zurück zum Zoll. Als ich dort ankomm krabbeln 2 Zöllner in ihren schicken Uniformen unter meinem Auto hervor, die Uniformen reif für die Reinigung! Dokumente werden unterschrieben und mit „fertig“ mir in die Hand gedrückt.
Ich fahr mitm Auto 10m Richtung Ausfahrt des Grenzbereichs, wieder anstellen. Ein Beamter kommt, will die Dokumente sehen: „da fehlt ein Stempel!“
Parken, aussteigen, zum Hauptbüro des Zolls werd ich geschickt, anstellen, dann der ersehnte Stempel.
Zurück zum Auto, jetzt ist der Beamte zufrieden und läßt mich passieren – bis zum nächsten Büro, am Ausgang des Grenzbereichs. Nochmal anstellen, alle Papiere vorzeigen, ok „gute Reise“.
Um 11 Uhr war ich aus Marokko ausgereist, hab ich schlimmer erwartet.
lose Bildersammlung (20.3.26)





„im Kreisverkehr in 250km nehmen sie die 2. Ausfahrt“!



































In der Fischfabrik wollt ich mir einen Fisch kaufen.
Der Verkaufer legt mir 3 in die Tüte.
Ich sag noch, ich will nur einen.
Er erwidert, einer ist zu wenig, nimm drei.
Also gut, dann hab ich was für 2 Mahlzeiten.
Er verlangt 2,-€ für die 3 Fische!
P.S.: Hab extra noch den Meterstab fürs Foto daneben gelegt.
Ad-Dakhla – meine Schuhe sind weg (4.3.26)
Ich erreiche die Stadt Ad-Dakhla, nach 360km Fahrt, Auto auf einem LKW-Parkplatz abgestellt in der Stadt, kurz in den Aufbau was essen und dann los zu einer Werkstatt, 1m Kraftstoffschlauch kaufen – für die Standheizung. Mit meinem Neuerwerb bin ich dann zurück zum Auto um mir einen vernünftigen Platz zum Übernachten zu suchen.
Also bin ich nochmal kurz in den Aufbau um die Schranktüren zu verschließen, hab aber dabei die Eingangstüre offen stehen lassen. 2 Minuten später, fertig mitm Aufräumen und wollt los, schlupfen meine Füße ins Leere! Äh, wie jetzt, wo hab ich meine Schuhe hin? Ich dreh mich dreimal um, schau draußen nach – nix! Die sind weg!
Hat mir doch glatt jemand die Schuhe geklaut, durch die offene Tür, in 1,70m Höhe und ich im Aufbau drin. Echt dreißt.



re. im Bild: wie üblich wird auf der Straße repariert, egal ob Motor, Auto oder LKW. Grube, Hebebühne oder gar passendes Werkzeug – Fehlanzeige!
Ich will ned wissen wieviel Sand der Wind in die geöffneten Motorbereiche wehen wird.


Boujdour – ein ganz normaler Tag (2.3.26)
Was mach ich eigentlich so den ganzen Tag!?
Ich nehm euch einfach mal mit:
Boujdour liegt ca. 830km von Agadir, die N1 entlang Richtung Al -Dakhla.
Nach Guelmim ändert sich die Landschaft komplett und die Straße führt durch die Wüste.

Als ich Tarfaya Richtung Boujdour verlassen hab sagt das Navi: in 150km im Kreisverkehr nehmen sie die 2. Ausfahrt.
Auf den 150km war auch tatsächlich NIX, mal ne Tankstelle, aber das wars, absolut nichts.
Das war die Vorgeschichte zum Verständnis.
Gegen Mittag am 1.3. erreiche ich nach 3 Stunden Fahrt die Kleinstadt Boujdour.

Auto abstellen, Schuhe anziehen und den Fischmarkt besuchen. 6 oder 7 Händler bieten ihren Fisch an, dazwischen ein paar Jugendliche, die für ordentlich Stimmung sorgen in der Halle. Ich geh zum ersten Verkaufsstand. Naja, sieht dürftig aus. Mal schauen, was die anderen in der Auslage haben.

Die Vorgeschichte:
In Tarfaya hab ich in Strandnähe übernachtet. Der Wind hat nachts dafür gesorgt, daß sich am Auto Feuchtigkeit niedergeschlagen hat und der aufgewehte Sand überall schön daran kleben geblieben is.
Natürlich hatte ich auch auf der windabgewandten Seite ein Fenster geöffnet, mit der Folge, daß es den Sand in die Kabine geweht hat.





Die Landstaße war 2 spurig, 1 Fahrspur in jede Richtung. In der Stadt sind es 6 Spuren, 3 in jede Richtung! Nur vereinzelt ein paar Autos.
Es ist Sonntag im Ramadan, auf dem Weg zum Parkplatz seh ich einen Supermarkt. Ich kauf ein paar Kleinigkeiten, frisches Brot gibts erst ab 14 Uhr. Gut, dann geh ich nachher nochmal zu Fuß in die Stadt. Vom Metzger nehm ich Hackfleich mit.
Obwohl der Platz groß is park ich in der Nähe der Straße, zwischen anderen LKW. Weiter hinten zu parken, alleine, ohne Straßenlicht ist ned so gut.
Erst später hab ich festgestellt, daß gegenüber eine Moschee is. Da hab ich nicht drauf geachtet. Zum Glück ist der Muezzin ein eher ruhiger Sänger.

Plötzlich bin ich von den Jugentlichen umringt, jeder spricht auf mich ein: ‚Woher kommst du, wie heißt du, wie gefällt dir die Stadt?‘ Es ist ein Durcheinand aus Arabisch, Englisch, ein paar Brocken Deutsch. ‚Ich hätte gerne diesen Fisch‘. Einer von den Jugendlichen frägt, ob er den Fisch für mich ausnehmen und putzen soll!? ‚Ja gerne‘, in der Zwischenzeit ich bezahl den Fisch. Der Fischputzer kommt zurück und will 5dh. Ich dachte, daß der Service im Kaufpreis enthalten is und verweis ihn an den Händler, bei dem ich den Fisch bezahlt hab. Ich verzieh mich mit meinem Kauf an den Rand der Halle und beobachte das Treiben. Ein Marokkaner kommt, kauft Fisch, läßt ihn auch ausnehmen und entschuppen, gibt dem Fischputzer eine Münze. Mir dämmerts, daß sich die Jungs hier ihr „Taschengeld“ verdienen und eben nicht von den Fischhändlern bezahlt werden. Im gleichen Moment hilft ein Fischputzer eine Kiste Fisch zum Auto des Käufers zu tragen, als Lohn bekommt er einen Fisch. Weiter seh ich, daß sich die Fischputzer einge Teile der Innereien in eine Tüte packen. Jetzt wirds mir klar, wies läuft. Das bieg ich wieder gerade.
Ich wollt noch Brot kaufen! Also ab in die Stadt, es is ja schon 15 Uhr. Schnell ist ein kleiner Supermarkt gefunden. Der Mann hinter der Theke frägt mich das übliche: ‚Woher kommst du? Arbeitest du in Marokko? Wohin willst du?‘ Während er in den Übersetzer tippt warten andere Kunden geduldig. Hamza erzählt mir, daß er sich ein Motorrad kaufen will und nächstes Jahr auch in den Süden Afrikas reisen will. Er frägt, wieviel Geld er für eine solche Reise brauchen wird. Er zeigt mir Fotos, wie er letztes Jahr in Tanger beim tauchen war – er war noch nie außerhalb von Marokko.
Es ist 16 Uhr als ich zurück zum Auto geh. Mein Fischputzer hat schon Feierabend gemacht – ich versuchs morgen wieder.
Ich fang an mir was zum Essen zu kochen, Nudeln mit gebratenem Hackfleisch und Zwiebeln.
Nachm Abspülen schneid ich noch 2 alte Refektionsfolien zurecht, Saugnäpfe dran. Die kommen in die Frontscheibe, damit die Sonne ned so reinknallt.
Mittlerweile ist es 18.30 Uhr. Der LKW Fahrer neben mir kocht schon seit einer Stunde. Jetzt sitzt er vor dem fertigen Essen und wartet, bis der Muezzin den Sonnenuntergang verkundet. Der LKW-Fahrer dreht sich zu mir um und lädt mich zum Essen ein. Ich lehne dankend ab, denn ich hab ja grad gegessen.
Abend hab ich dann noch ein bischen in der online – Zeitung gelesen und ein paar sinnbefreite Youtube Videos geschaut.
Der nächste Tag: Ich versuch zu begreifen was grad auf der arabischen Halbinsel passiert! – dazu schreib ich auch noch was unter „denk mal“.
Nachm Frühstück versuch ich erstmal den Sand ausm Auto zu vertreiben, dens mir die letzten Tage reingeweht hat. Es knirscht jedes mal, wenn ich was auf die Küchenplatte stell. Wenn ich schon am putzen bin, dann mach ich auch gleich die Fenster mit und befrei sie von Salzwasser und Sand. Mittlerweile is es 11:00 Uhr. Ich bereit ich die Fotos vor für diesen Beitrag vor. Runterladen, aussuchen, verkleinern. Ich bräucht noch welche vom Inneren des Fischmarkts.

Es ist 12:30Uhr, ich treff ich ‚meinen‘ Fischputzer von gestern. Ich erklär ihm mein Mißgeschick von gestern und geb ihm 10DH, etwa 1€. Er freut sich riesig, er heißt Houssem. Kurze Unterhaltung, ich mach die Fotos geh zurück zum Auto. Ich mach mir Mittagessen, Salzkartoffeln und den Fisch den ich gestern gekauft hab. Danach fang ich an diesen Beitrag zu schreiben.
Gegen 15 Uhr kommt Houssem zu mir ans Auto und schenkt mir 3 kleine Fische – einfach so!
Beitrag fertig schreiben. Ich brauch noch Eier, nochmal kurz die Straße runter. Als ich zurück bin mach ich noch die Planung für die morgen und schon is es draußen wieder dunkel. Ein ganz normaler Tag eben.
***breaking news*** (25.2.26)
Das Carnet de Passage, ein Zollpapier fürs Auto, ist beim ADAC beantragt und wird mir Mitte März nach Mauretanien geschickt, wo ich es dann abhol.
Das Visum für Mauretanien hab ich online beantragt und ist mir innerhalb von 20 Minuten per E-Mail zugeschickt worden – im Copyshop ausdrucken und mit an die Grenze nehmen, fertig.
Ich bin jetzt unterwegs an die Grenze von Marokko nach Mauretanien. Vor mir liegen etwa 2000km an der Küste entlang, die Sahara umfahren.
Jetzt gehts auf nach Afrika!
P.S.: Lieber ADAC, es ist ja in Ordnung, wenn ihr zur Ermittlung der Sicherheitsleistung für das Carnet den Marktwert vom Auto wissen wollt.Aber bitte sprecht dann nicht von einem „Wertgutachten“ sondern sagt, was ihr wirklich wollt, nämlich eine „Kurzgutachten zur Ermittlung des Marktwertes“.
Ein Sachverständiger versteht unter einem „Wertgutachten“ nicht das, was ihr meint und haben wollt.
Das würde die Sache deutlich erleichtern und viele Rückfragen, Telefonate und E-Mails ersparen.
Heiße Quelle und vermisste Stühle (23.2.26)

20km östlich von Guelmim liegt der kleine Ort Fask. 8 km südlich von Fask gibt eine heiße Quelle in der Wüste. Dort hab ich 3 Familien aus Deutschland mit ihren Wohnbussen getroffen. Wir sind abends zusammen gesessen, haben uns unterhalten. Später hab ich meinen Stuhl verräumt und bin schlafen gegangen.
Am nächsten Morgen haben die anderen insgesamt 5 Stühle vermißt, die sie in dieser abgeschiedenen Gegend über Nacht draußen hatten einfach stehen lassen.
Nachts gegen ein Uhr hatte jemand von den anderen Stimmen gehört und eine Taschenlampe aufleuchten sehen. Jetzt begann das Rätselraten: wer fährt nachts 8km in die Wüste, um zu sehen, ob was zu holen is? 5 Stühle lassen sich auch zu zweit nicht auf einem Motorrad abtransportieren, also müßen die mit Auto gekommen sein. Zum Glück waren die E-Moppeds von den Kinder abgesperrt!
Die Nacht drauf ist von den anderen um 4 Uhr in der früh wieder jemand wach geworden, weil er ein Motorrad gehört hat, auf der anderen Seite des ausgetrockneten Flußbetts. Zu dritt sind sie zu dem Motorrad rüber, das bereits gewendet abgestellt und das Kennzeichen abgeklebt war. Sie wollten die Abklebung entfernen und das Kennzeichen fotographieren, da kam der Besitzer der Motorrads und hat sich ziemlich aufgeregt. ‚Was er denn hier mache um diese Uhrzeit‘ – ‚Er suche nach einem Kamel, das er vermisse‘. Jedenfalls hat der Motorradfahrer in der weiteren Diskussion ein Messer gezogen und die 3 Von den Wohnbussen daraufhin den Rückzug angetreten.
Am nächsten Tag sind wir abgereist, nachdem wir die anderen Neuankömmlige alle über die Ereignisse informiert hatten.
Viehmarkt in Guelmim (14.-21.2.26)






















li. im Bild: auf einem Stuhl steht der Käufer und sagt welche der Tiere er kaufen will. Die werden dann von Verkäufer in das dahinterliegende Gatter gebracht. Manchmal muß ein Tier auch wieder zurück!


Am Freitag kam eine kleine Ziege laut schreiend und alleine zu meim Auto. Ich hab sie eingefangen und zu trinken gegeben, bis der Hirte das nächste mal vorbei kommt.
Eine Dame aus Frankreich aus einem der Wohnmobile hat sich darüber aufgeregt, weil ich die Ziege angebunden hab: das gefällt ihr gar nicht und was ich jetzt machen würde? Sie würde jetzt die Polizei holen, hat auch gleich mein Auto fotographiert und mit den Worten „Merde, German“ vor mir ausgespuckt.
Natürlich gabs auch eine Metzgerzeile auf dem Markt, man konnte beim Schlachten zuschaun: Hühner, Truthahn, Ziege, Schaf und Hasen, alles nach muslimischer Art mit Kehlschnitt, ohne Betäubung – ich hoffe die Dame aus Frankreich hat das auch alles gesehen.
Überschwemmung (4.2.26)
Nach der Ankunft in Marokko habe ich den Hafen erlassen und nach Tetouan gefahren und dann Richtung Süden. In der Nacht hat es derart zu regnen angefangen, so etas hab ich noch nicht erlebt. Böses ahnend bin ich um 5 Uhr morgens los und das war auch gut so.






Wassertiefe ca 20cm


Später habe ich erfahren, daß Reisende die Nacht im Hafen verbracht haben aufgrund der späten Ankunft. Am nächsten Morgen hat die Polizei sie nicht mehr aus dem Hafen raus lassen wegen der Überschwemmungen. Richtung Süden waren alle Straßen mittlerweile gesperrt.





bild li, 100m zuvor: die Polizei hatte die Straße gesperrt, winkend hatten mich die Marokkaner daruf aufmerksam gemacht, als ich an der Schlange vorbei fuhr. Die königliche Polizei betrachtet mein Auto und winkt mich durch! Ich durfte passieren.
bild re: die Wartenden auf der anderen Seite der Überflutung, die mich unter großem Jubel gefeiert haben bei meiner Ankunft.




Im Laufe des Tages erreicht mich auf Handy die Unwetterwarnung und der Hinweis über die gesperrten Straßen. In den Nachrichten heißt es, daß Ort evakuiert werden und 100.000 Menschen in Zelten untergebracht werden – für die nächsten Tage.



Kurze Zeit später hab ich mich mit einem Marokkaner unterhalten, der nicht mehr in seinen Ort zurück durfte. Er sagte: ‚Wenn ich nicht jetzt zu meinem Haus zurück kann, dann kann ich gar nichts mehr retten. In ein paar Tagen hat sich mein Haus aufgelöst, es ist aus Lehm gebaut!‘
Was für eine Katastrophe für die Menschen hier: zuerst hat es im Herbst 24 die Wüste überflutet, dann im Herbst 25 die Atlantikküste und jetzt im Februar 26 das Rifgebirge.
Fähre und Einreise (1.2.-3.2.26)
Eigentlich sollte die Fähre am 31.1. um 16:00 Uhr gehen. Aber eine SMS der Fährgesellschaft bedauerte mir mitteilen zu müssen, daß wegen Verspätungen der vorangegangenen Überfahrten sich die Abfahrt auf den 1.2. 23:59 Uhr (kein Witz) verschiebt. Ankunft sollte dann in Tanger am 3.2. um 16:00 Uhr sein.
Wegen des starken Sturms sind wir aber 4 Stunden vor der Hafeneinfahrt rumgeschippert, sind also erst um 20:00 Uhr vom Schiff gekommen.
Pass- und Zollformalitäten sind bereits aufm Sciff erledigt worden, somit mit war des in Tanger echt einfach:
– noch auf der Schiffsrampe hat der Polizeibeamte den Einreisestempel kontrolliert
– am Zoll angekommen wollte der Beamte den Zollzettel für Auto sehen, bittet mich den Aufbau zu öffnen, eingestiegen ist er nicht, frägt vom Fuße der Treppe ob ich eine Drohne dabei hätte – ich: nein – gibt mir den Zettel zurück und wünscht mir eine gute Fahrt. Das waren keine 5 Minuten.
Ich hab am Hafen schnell 50,-€ getauscht und mir ne marokkanische sim-karte geholt, ich wollt ned noch nach Tanger rein um die Uhrzeit, hat ja eh alles zu.
Der sim-Karten Mann: jaja, ich mach alles, gib mir einfach dein Handy. sim-Karte rein, ich wollt 20GB Internet. Er rubbelt die Aufladekarte frei, tippt und will mir das Handy zurückgeben.
Ich: … und wo seh ich jetzt wieviel GB aufgeladen sind?
Er rubbelt noch eine Aufladekarte frei und tippt erneut einen Aufladecode – erwischt! Erst jetzt wählt er die Nummer für die Guthabenabfrage: 19GB.
Er will 25,-€ und war enttäuscht als ich ihm sagte ich will in marokkanischen Dirham zahlen, da warens dann 250dh – Wechselkurs etwa 1€ =11dh! – nochmal erwischt.
Er hats versucht, diesmal hats halt nicht geklappt.

Hallo Bernd
Immer wieder interessant was du so alles erlebst und wie du dich durchschlägst.
Bin ein aufmerksamer Leser und verfolge gerne deine Reisen :).
Wünsche dir eine gute und sicher Reise und lass uns weiter an deinem Abenteuer teilkhaben.
LG
Sepp