
Ausreise / Fazit (24.6.26)
einfach Ausreisestempel in den Pass, ich geh zum Zoll, Polizist: „wo willst du hin, du kannst fahren“ – „Ich muß das Carnet noch abstempeln lassen.“ – „Achso, gut“. 2. Stempel – fertig!
Die Menschen sind großartig: freundlich, hilfsbereit und so unkompliziert. Ich warte die Regenzeit ab, in Gambia und Senegal, aber ich werd im September wieder hier sein.
Es ist eine 2 Klassengesellschft mit sehr extremen Unterschieden. Für die allermeisten ist der Verdienst zum Überleben zu gering und zum Verhungern zu viel! – das mein ich wirklich so.
lose Bildersammlung









eine „gewöhnliche Buschschlange“


























jetzt liegt sie in einem Vorgarten, vom Fahrer bewacht
Bissalanca (16. – 22.6.26)








Ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Wassertanks zu befüllen, als mir Leute auffallen, die Wasser aus einem Grundstück tragen. Von dem kleinen Laden nebenan winkt mich ein junger Mann zu sich. Ich schildere ihm mein Anliegen. Er deutet mir mich zu setzen und erklärt mir, daß der Hausbesitzer im Moment unterwegs ist, aber gleich zurückkommt, dann könne ich ihn fragen. Ich kann hier solange warten.
Wir kommen ins Gespräch: Sebastian ist 22 Jahre alt, kommt aus einem kleinen Dorf an der Grenze zu Senegal und hofft hier auf ein besseres Leben als zuhause. Die Schule hat er nach der 12. Klasse abgebrochen, da er das Schulgeld nicht mehr bezahlen konnte. Er sperrt um 8Uhr morgens den kleinen Laden auf und schließt ihn um 22Uhr, manchmal auch erst um 23Uhr. 6 Tage die Woche, Montags hat er frei. Für den 3km langen Fußweg zu seinem Zimmer braucht er 45 Minuten.
30.000CFA bekommt er im Monat – das sind etwa 46,-€.
So sitzt er da und wartet darauf, daß doch mal jemand kommt und was kauft. In der Zwischenzeit stehen TikTok und andere ’social media‘ hoch im Kurs, was er da von Europa sieht weckt Begehrlichkeiten!
Er will nach Europa, ‚einfach nur ein besseres Leben haben‘.
Ich erkläre ihm die Situation, was es bedeutet in Europa zu leben, am Beispiel München:
1500€ brutto, abzüglich Steuern, Sozialabgaben, Miete, Strom, Wasser, Handykosten und MVV-Ticket. In meiner Beispielrechnung bleiben etwa noch 400,-€ übrig zum Leben. Ich frage ihn, was er für seine Jeans hier bezahlt hat und sage ihm, was die Jeans in München kostet! Das Entsetzen steht ihm ins Gesicht geschrieben. Darüber erzählt niemand in den ’social media‘!
„Kannst du mich mitnehmen?“ war seine flehende Frage. Wohin – egal, hauptsache weg von hier! „ich will einfach nur ein besseres Leben“. Ich erkläre ihm, daß er einen Paß braucht, diverse Visa und Impfungen. Ich frage ihn: “Was wird aus dir, wenn wir uns nicht verstehen und ich alleine weiter reise. Dann stehst du in irgendeinen Land in Afrika!“ In ihm reift die Erkenntnis und mit der puren Enttäuschung sagt er: „Du wirst mich hier zurücklassen“ – ich nicke nur.
So ähneln sich alle Geschichten und Unterhaltungen!
Freunde von ihm kommen und gehen, setzen sich dazu, unterhalten sich und lauschen oder schlagen einfach nur die Zeit tot.
Auch der Ladenbesitzer ist aufgetaucht, mit seinen Freunden, alle so um die 60Jahre. Sie sitzen neben dem Laden, trinken Wein und Bier in großen Mengen, eine Frau bringt immer wieder was zu essen: mittags Reis mit Fisch, Nachmittag Reis mit Ziegenfleisch, abends dann nochmal Reis mit Fisch.
So sitzen die Männer den ganzen Tag da, jeden Tag, bis in die Nacht und haben mittlerweile einen guten Pegel erreicht. Hin und wieder wird eines der Kinder die 500m ins Dorf vorgeschickt um irgendwelche Besorgungen zu machen.
Wasser gabs keins, dafür hat mir Sebastian angeboten, bei sich zu Hause meine Wäsche zu waschen. Dort zeigt er mir sein Zimmer, das er mit einem Kumpel teilt: 10-12m2 groß, am Boden eine Matraze, 1,4m x 2m, ein Stoffkleiderschrank, mit Reißverschluß, wie wir ihn auch von Ikea kennen, am Boden ein Topf und eine Pfanne, 2 Teller und Besteck. Gekocht wird über einem kleinen Holzkohlegrill, Wasser gibt’s ausm 8m tiefen Brunnen, Dusche im Freien mit einem Schöpfbehälter, Toilette: keine Ahnung, aber die Männer pinkeln sowieso überall hin, auch mitten im Dorf.





Bissau (10.6.26)

















Willkommen in Guinea-Bissau (28.5.-12.6.26)
„Hey whitey“:
Von der Grenze bis nach Bissau sinds 117km, bei 20km/h Durchschnittsgeschwindigkeit macht das etwa 6 Stunden. Warum? Die Teerstraße hat unzählige Schlaglöcher, in die locker ein Kasten Bier drin verschwindet. Es gibt auch Abschnitte, die gepflastert und wegen Schwerlastverkehr und fehlendem tragfähigen Unterbau in einem entsprechenden Zustand. Pistenabschnitte sind entweder wie Wellblech oder wenn sie in Sumpflandschaften aufgeschüttet sind … – das ist dann wieder die Sache mit dem Straßenunterbau!
Ich bin ja erst am frühen Nachmittag eingereist und hab mich nach 3 oder 4 Stunde nach einem Schlafplatz umgeschaut. Ein großer Platz vor einer Halle hab ich mir ausgesucht, 2 andere LKWs standen schon davor: ‘wir laden morgen früh Nüsse, kein Problem, stell dich einfach dazu‘. Kurzer Ratsch mit den anderen LKW-Fahrern, sie haben mir eine Mango angeboten. Nach dem üblichen ‚wie heißt du? – woher kommst du? – …‘ bin ich in die Kabine, essen, schlafen.
Um 2 Uhr nachts, leuchtet durchs offene Fenster eine Taschenlampe, erst ein Peiffen, dann ein „hey“, danach ein „hey whitey“! – ich hab nicht reagiert, kurz drauf is der Schreihals mit weißen T-Shirt dann abgezogen.
Am nächsten Morgen will ich abfahren, steht der Typ im weißen T-Shirt vor mir und meint wieder: „Hey Whitey – money!“. Die anderen LKW-Fahrer standen in ein paar Meter Entfernung und beobachteten die Szene. Ich schaute den Schreihals an und fragte ihn „why?“. Er wollte „Parkgebühren“. Ich sagte „no!“ – er: „no money?“ – ich: „no money!“ – er wiederholte: „no money!“ und ging. Sache erledigt und ich fuhr los.
Sim-Karte:
Ich habe am 2.Tag nach der Einreise Bissau erreicht und brauch noch eine Sim-Karte. Im Vorbeifahren sehe ich einen großen Orange-Laden, allerdings ist rundrum Markt, drum find ich erst in 1,5km Entfernung einen Parkplatz. Es hat 35°, die Sonne brennt von oben.
Am Laden angekommen erhebt sich drinnen der Wachmann von seinem Stuhl, öffnet mir die Tür. Der Laden ist angenehm klimatisiert, es warten ca. 10 Leute, bis sie am Schalter aufgerufen werden. Der Wachmann weist mir den Weg zum Info-Schalter, dort erklär ich mein Anliegen. Man bittet mich auf dem Stuhl des Wachmanns Platz zu nehmen, bis der nächste Schalter frei ist – ja richtig, ich wurd quasi in der Warteschlange vorbeigeschleust und der nächste freie Mitarbeiter kümmerte sich um meine Sim-Karte.
Einkauf mitm Motorad-Taxi:
Ich hab für ein paar Tage einen Stellplatz in De Cumura, einem Vorort von Bissau, gefunden auf einer Zufahrtstraße zu einem Krankenhaus.

Eines Abends wollte ich noch schnell ein Brot holen. Ich bin die 200m in den Ort gegangen, aber der Laden hatte keins mehr. Der Besitzer sagte, daß die Straße runter ein Laden is, der um die Zeit noch Brot hat.
Also fragte ich draußen den Motorrad-Taxi-Fahrer, ob er mich schnell fahren könnte.
Gesagt, getan, 2km weiter hielt er am Laden an, ich kaufte mein Brot und weil ich gerade den Geldbeutel in der Hand hatte, fragt ich auch den Fahrer, was er bekommt. Seine Antwort war 500CFA (etwa 75cent). Das war für die Strecke mehr als üblich, aber gut – is halt so. Schaut der mich an und meint: ‚das is nur für die Hinfahrt, für die Rückfahrt wären nochmal 500CFA fällig‘ – Noch bevor ich die richtigen Worte dafür fand, daß ich damit nicht einverstanden bin und seine Forderung viele zu hoch ist, mischt sich der Ladenbesitzer ein und verpasst dem Fahrer einen ordentlichen Einlauf. Ich versteh ja kein portugiesisch, aber das waren klare Worte! Natürlich versuchte der Fahrer noch zu argumentieren und diskutieren, wie immer in Afrika! Ich hab mich aufs Motorrad gesetzt und gewartet. Für die Rückfahrt gabs keine weitere Kohle!
Der Reisepass:
Viele Menschen sind von und zum Krankenhaus am Auto vorbeigekommen. ‚Wie heißt du?‘… – kurzer Ratsch und jeder ging seines Weges. Tags drauf schon von weitem ein lautes „guten Tag“.
Ein junger Mann, Mitte 20, kam öfters den Weg entlang und er hat sich immer 5 Minuten Zeit genommen für ein kurzes Gespräch. Auffallend waren seine braun gefärbten Stränen im Haar. Eines Tages kam er wieder vorbei, allerdings ohne Stränen, ohne Ohrringe, Hemd mit langen Ärmeln – bei dera Hitz. Ich hab gefragt, was er mit seinen Haaren gemacht hat. Seine Antwort überraschte mich sehr, das hätte ich nicht erwartet: ‚Er fährt aufs Amt, um seinen Reisepaß abzuholen. Darum hat er sich die Haare schwarz gefärbt, die Ohrringe raus und das Hemd, sonst bekommt er seinen Paß nicht ausgehändigt!‘
Übrigens: er erzählte auch, daß die Paßausstellung 3 Tage gedauert hat. Ich hab ihm dann erzählt, daß wir keine besondere Kleidung brauchen um den Paß ausgehändigt zubekommen, dafür dauert die Bearbeitung mindestens 3 Wochen. Jetzt war er es, der überrascht war.
Die Krankenhausbesichtigung:


Mit einem anderen Mann, Mitte 30, bin ich auch ins Gespräch gekommen. Er arbeitet als Bauarbeiter auf dem Klinikgelände an der Erweiterung. Ob ich mitkommen will, er würde mir gerne zeigen, woran er gerade arbeitet. Die Chance laß ich mir nicht entgehen. Es entstand ein neues Gebäude, eingeschoßig, von der Veranda führte die Türe ins Patientenzimmer. 4 Türen, demzufolge bestand das Haus aus 4 Patientenzimmern. Schöne große, hohe, tagelichtdurchflutete Zimmer, jeweils mit eigenem Badezimmer und an den Wänden Anschlüße für 4 Betten – bei uns hätte man in das Zimmer 6 Betten gestellt. Ansonsten ein Krankenhaus, wie man es auch bei uns kennt: Ärzte in ihren weißen Kitteln, Stethoskop um den Hals, Patienten mit Infusionen auf der Veranda sitzend. Eine Krankenwagenstation war aufm Klinikgelände mit integriert.


Wäsche waschen:
Im Dorf gibt es einen Brunnen mit Handbedienung, hier holen die Frauen das Wasser und tragen es nach Hause. Für mich auch ein guter Ort um mal Wäsche zu waschen: Waschwandl, Wäsche rein, Waschmittel und dann abwarten, bis ich mit dem Wasser an der Reihe bin. Doch bevor ich mich versah, haben die Frauen meine Wanne schon mit Wasser gefüllt. In der Einweichzeit wollt ich auch gleich meine Wassertanks befüllen. 10L Wasserflasche vollmachen, zum Auto tragen und dann mittels Pumpe in die Tanks. Auch diesmal waren es meist Kinder, die das Pumpen für mich übernahmen, aber nie brauchte ich warten, bis ich an der Reihe war, die Frauen haben mich immer vorgelassen. Während die Frauen die Wäsche mittels Waschbrett wuschen, haben sie mich aufmerksam beobachtet, als ich barfuß 15Minuten in meinem Wandl auf der Wäsche rumgelaufen bin. Ausspülen, schon wieder braucht ich nicht pumpen. Am Straßenrand wollt ich meine Leine zwischen 2 Bäumen aufbauen. Weil die Wäsche aber dann im Schatten hing hat mir der Hausbesitzer angeboten, die Leine in seinem Garten zu spannen um dort die Wäsche in der Sonne aufzuhängen. Jetzt hieß es 2Stunden warten, bis die Wäsche trocken war. Ich wollt im Schatten ein Buch lesen, aber daraus wurd nix: Groß und Klein aus der ganzen Nachbarschaft kam vorbei und mittels Übersetzungs-App konnt ich all die vielen Fragen beantworten und auch meine Fragen stellen. Die Kinder haben mir gezeigt, wie sie Handstand machen können, der kleinste mit ca. 3 Jahren an der Hauswand angelehnt, sie haben mir aus den Schulbüchern vorgelesen und einfach an die Hand genommen. Später wurd ich zum Essen eingeladen. Ohne Vorbehalte, ich fühlte mich einfach integriert in die Dorfgemeinschaft.
Der Fußball:
Jeden Morgen kamen Kinder aus dem nahen Waisenhaus vorbei, um im Wald Mangos und Nüße zu sammeln. Deren Kleidung war schon lange getragen. Sie baten mich nach draußen, 5 Jungs, im Alter zwischen 11 und 17 Jahren. Der eine erzählte, daß er im Alter von 5 Jahren vollwaise wurde. Andere Leute, die vorbei gingen, forderten die Jungs auf, mich nicht zu belästigen. Aber sie waren nicht aufdringlich und für mich wars ok. Jedenfalls fragten sie mich, ob ich einen Ball für sie hätte, damit sie Fußball spielen könnte. Ich sagte ihnen, daß ich keinen Ball habe. Aber so leicht wollten sie es mir dann auch nicht machen: ‚da vorne im Dorf kann man einen kaufen!‘ Ich sagte, daß ich nicht extra ins Dorf laufe, aber morgen geh ich nochmal ins Dorf.
2Tage später, ich hab die Jungs auch nicht mehr gesehen und hatte die Sache schon vergessen, war ich beim Einkaufen im Dorfladen. Plötzlich stand die Truppe hinter mir und erinnerte mich an mein Versprechen, die Finger deuteten auf das Netz an der Decke, in dem sich das Objekt der Begierde befand. Aus der Nummer kann ich mich jetzt nicht mehr rausreden und so fragte ich den Ladenbesitzer, was denn der Ball kostet: ‚1500CFA‘ – etwa 2,30€ – also gut! Ich kann gar nicht sagen, wer sich mehr gefreut hat: der Ladenbesitzer und die anderen Kunden für die Kinder oder die Kinder selbst. Der Ladenbesitzer holt den Ball aus dem Netz, gibt ihn einem der Jungs, der läßt den Ball unterm T-Shirt verschwinden und rennt aus dem Laden, der Rest der Truppe hinterher, während ich meinen Einkauf zahle. Unter den zustimmenden Blicken der anderen Kunden verlasse ich den Laden, draußen erwarten mich die Jungs im Spalier um sich per Handschlag für den Ball zu bedanken.
Bergeaktion:
Ich verlasse De Cumura und fahre nach Quinhamel, hier gibt es einen großen freien Platz an einem Meeresseitenarm mit Mangroven. Es ist Samstag und viele Leute sind vor Ort, um das Wochenende zu genießen, u.a. steht ein Pickup an der Uferböschung und 3 Männer und 2 Frauen sind am Grillen, mit reichlich Bier. Kurz vor Sonnenuntergang setzt sich der Fahrer ins Auto, startet den Motor, das Auto macht einen Satz nach vorn, rollt die Uferböschung hinunter und kracht gegen eine dort abgestellte Piroge! – die anderen 4 lachen lauthals während ich noch denke: na toll, den werd ich jetzt dann rausziehen können. Es sollte aber noch 90Minuten dauern, bis das auch dem Fahrer klar war. In der Zwischenzeit hatten sich die durchdrehenden Räder 30cm in dem Boden gewühltund ein Reifen von der Felge gesprungen is. Mittlerweile war es stockdunkel als er sturztrunken zu meinem Auto kam und um Hilfe bat. Lust hatte ich keine, aber mir war auch klar, daß auch ich keine ruhige Nacht hätte, wenn ich ihn nicht rauszieh.
Ich hab mir die Situation erstmal angeschaut und sie aufgefordert, Stühle, Tisch und vor allem den Berg leerer Flaschen beiseite zu räumen, während ich mein Auto so aufräumte, daß nichts um oder rausfallen konnte. Zum Glück waren alle einsichtig und haben ohne Diskussion genau das gemacht, was ich ihnen sagte. 30Minuten nach seiner Anfrage war er heraußen und er hat sich herzlich bedankt. Ich konnte es mir nicht verkneifen und fragte: ‘hast du ein Bier für mich?‘
Nach dem Reifenwechsel sind sie nach Hause und ich hatte eine ruhige Nacht ohne Motorengeheule.





Einreise am Übergang bei Ziguinchor (28.5.26)
Dokumente:
Visum, gibts in Ziguinchor im Konsulat (12.580485, -16.267632): ich betrete das Konsulatsgelände, ein Mann auf der Veranda frägt mich nach meinem Anliegen, er bittet mich in sein Büro und um meinen Paß, holt aus der Schublade den Aufkleber, füllt ihn aus und klebt ihn in meinen Pass, ich zahl 25.000CFA (knapp 40,-€) – fertig nach 10 Minuten.
Carnet de Passage erforderlich (wird hier auch „ATA“ genannt)
Der Übertritt:
Auch auf dieser Seite war nix los, ich hatte eher das Gefühl in der Mittagspause zu stören.
Erster Schreibtisch war die Polizei, er sucht das eingeklebte Visum, Stempel auf die Seite daneben – fertig.
Der Polizist schickt mich in ein Büro nebenan: 15.000 CFA (23,-€) Straßensteuer, mit Quittung – fertig
Weiter zum 1.Zollschreibtisch, hier wird das Carnet de Passage abgestempelt – fertig
Der Herr am 2.Zollschreibtisch frägt mich, ob ich etwas zu deklarieren habe. Ich sage, daß ich nichts anzumelden habe. Gute Fahrt – fertig.
Das wars, nach 20 Minuten super. Komplette Grenze in 30 Minuten!
übrigens:
– kostenlos Geld abheben mit VISA: bei der „Ecobank“
– Sim-Karte hatte ich von „Orange“
